TU Berlin Fakultät II
Institut für Mathematik
     

Arbeitsgruppe Geometrie

       

  

Geometry Group

Members

Projects


Lehre
Verlaufspläne:
  Bachelor
  Diplom
Vergangene Semester

Seminare

Images, Videos, and Games

Virtual Math Labs

Software

Contact



      

Mathematische Visualisierung I (Winter 2010/11)

Zurück zur Seite der Veranstaltung...

Blatt 1 (Erste Schritte mit Eclipse und jReality)

Übung: Eclipse starten

Damit unnötige Komplikationen vermieden werden, ist eine 64-bit Variante von Eclipse unter /net/MathVis/eclipse64/ zu finden, mit der gearbeitet werden soll. Sie ist mit /net/MathVis/eclipse64/eclipse zu starten.

Eine 32-bit Variante befindet sich in /net/MathVis/eclipse/.

Übung: subversion repositiories auschecken

Zuerst wollen wir jReality auschecken:
  • Öffne im Menu unter Window>Open Perspective>Other... die Persepektive "SVN Repository Exploring".
  • Klicke auf und füge das jReality SVN Repository "http://fs.math.tu-berlin.de:8000/svn/jreality" hinzu (username "guest" und leeres Passwort).
  • Öffne das Repository, klicke mit Rechts auf "trunk" und wähle "Checkout..."
  • Da im jReality Repository bereits alle Einstellungen für Eclipse gepeichert sind (.profile und .classpath), sind alle Einstellungen schon da und ihr könnt einfach "Finish" drücken. Wechselt zurück in die "Java" Perspektive.
  • Findet im Package Explorer im Paket de.jreality.tutorial.geom die Klassendefinition ParametricSurfaceExample.java (im Ordner src-tutorial) und startet sie als Java-Anwendung durch Rechtsklick und Wahl von "Run As">"Java Application". Hier ein Bild, wie das ungefähr aussehen müsste.
  • Die Bibliothek für die 3D Hardwarebeschleunigung (Java Bindings for OpenGL; kurz JOGL) ist plattformabhängig. Um sie nutzen zu können, muss also die richtige Bibliothek ausgewählt sein. Ob die Hardwarebeschleunigung schon aktiv ist, könnt ihr im Menu Viewer überprüfen. Dazu ein Bild mit und ein Bild ohne JOGL.
  • Um JOGL in jReality von 64-bit Linux (Standard) auf eine andere Prozessorarchitektur (oder gegebenenfalls ein anderes Betriebssystem) umzustellen, geht bitte, falls nötig, auf Project>Properties>Java Build Path>Source>jreality/src-core und ändert dort "Native library location". Wenn ihr auf den Workspace-Button klickt seht ihr das Angebot (ansonsten im Ordner jreality/jni/).

Jetzt ist alles soweit fertig, dass ihr mit den Hausaufgaben starten könnt.

Hausaufgaben:

Miniprojekt: Hello World (Abgabe bis 28.10.)

Ziel ist es mit etwas Kreativität zu zeigen, dass ihr das introductory tutorial durchgearbeitet habt. Schreibt also ein kurzes Java-Programm, dass jReality benutzt, um etwas in 3D auf den Bildschirm zu bringen. Ihr könnt dazu natürlich Code aus dem Tutorial kopieren, aber bitte ändert noch was.

Zu Hause installieren

Wer Eclipse zu Hause installieren möchte findet im jReality Wiki eine detailierte Anleitung zur Installation von jReality als Eclipse-Projekt.

Der Eclipse workspace ist sehr robust. Man kann ihn normalerweise auf einen USB Stick kopieren und ihn dann an verschiedenen Rechnern, sogar mit verschiedenen Eclipse Versionen verwenden. Natürlich muss man, wenn man die Plattform wechselt immer die Native Library wie oben anpassen.


Felix Knöppel . 02.11.2010.