TU Berlin Fakultät II
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Mathematische Visualisierung II (Sommer 2011)

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Übung 1 (Erste Schritte mit dem Account, Eclipse und jReality)

Übung: Wie richte ich meinen Account richtig ein?

Als Erstes solltet ihr euer Passwort ändern. Dazu solltet ihr eine Konsole/Terminal öffnen und folgenden Befehl eingeben:

  • passwd
folgt jetzt einfach den Instruktionen der Konsole

Damit ihr künftig alle TU-Mails erhaltet, solltet ihr eine ".forward" Datei anlegen.

  • Tippe in der Konsole/Terminal: "gedit .forward &"
  • Schreibe deine Mailadresse in die erste Zeile bsp: foo@gmx.de
  • Mehrere Empfäer werden mit einem Komma getrennt: foo@gmx.de, bar@yahoo.com
  • Speichere und schliesse die Datei

Die bereits vorhandenen Mails checkt ihr am besten mit dem Konsolenprogramm "alpine". Ihr solltet bereits eine Mail erhalten haben mit eurem SVN Passwort. Dieses solltet ihr euch notieren, falls ihr auch von zu Hause aus arbeiten wollt bzw. von eurem eigenen Laptop.

Übung: Wie starte ich Eclipse?

Um Eclipse zu starten tippt bitte folgenden Befehl in eure Konsole ein "/net/MathVis/eclipse64-subversive/eclipse &" . Wählt einen workspace und schliesst den eclipse-welcome-screen. (eclipse sollte dann wie folgt aussehen)

Übung: Wie und welche Projekte checke ich aus?

Zuerst wollen wir jReality auschecken:
  • Öffne die Persepektive "SVN Repository Exploring" unter Window>Open perspective>Other ...
  • Clicke auf und füge das jReality SVN Repository "http://fs.math.tu-berlin.de:8000/svn/jreality" (username "guest" leeres Passwort) hinzu.
  • Öffne das Repository, klicke mit Rechts auf "trunk" und wähle "Checkout..."
  • Da im jReality Repository bereits alle Einstellungen für Eclipse gepeichert sind (.profile und .classpath), sind alle Einstellungen schon da und ihr könnt einfach "Finish" drücken. Wechselt zurück in die "Java" Perspektive.
  • Findet im Package Explorer im Ordner src-tutorial im Paket de.jreality.tutorial.geom die Klassendefinition ParametricSurfaceExample.java und startet sie als Java-Anwendung durch Rechtsklick und Wahl von "Run As">"Java Application". (so sieht's ungefähr aus)
  • Da wir neue Rechner haben ist dieser Schritt vermutlich nicht mehr nötig. Da nicht jeder einen 64-bit Linuxrechner zuhause hat sollte folgendes hier dennoch erwähnt werden. Prüft ob die 3D Hardwarebeschleunigung eingeschaltet ist. Guckt dazu im Menu unter Viewer nach. Falls ihr kein Linux 64-bit System benutzt sieht's wahrscheinlich aus und so sollte es aussehen. Das liegt daran, dass für die 3D Hardwarebeschleunigung die richtige plattformabhängige Bibliothek ausgewählt werden muss. Standarmäßig ist bei jReality 64bit Linux eingestellt. Überpr¨ft also bitte euer System und stellt es auf die entsprechende Native Library um. Geht dafür auf Project>Properties>Java Build Path>Source>jreality/src-core und ändert dort "Native library location" auf jreality/jni/linux32 oder was auch immer ihr braucht... Schaut nach, ob das Viewer Menu nach einem Neustart so aussieht.
Nun checken wir das SVN-Repository unserer Veranstaltung aus
  • Die url ist: "http://fs.math.tu-berlin.de:8000/svn/MathVis/SS11"
  • Euer Accountname ist der Username und das Passwort habt ihr aus der Mail.

Hausaufgabe:

  • Wer Eclipse noch nicht kennt, sollte sich die Zeit nehmen und die Eclipse-Tutorials unter Help>Welcome>Overview ansehen, insbesondere den "Workbench User Guide" und "Java development user guide".
  • Wer Java noch nicht kennt oder Java auffrischen möchte, kann sich zum Beispiel die Java-Tutorials auf dem Sun Developer Network durchlesen.
  • Alle schauen sich bitte die jReality developer tutorials an und arbeiten das introductory tutorial und das Graphical user interface tutorial durch.
  • Bearbeitet bitte das jReality-Tutorial Polygon Editor. Die Klasse erbt von de.jreality.tutorial.util.polygon.DragPointSet einige Methoden. Überschreibt bitte die Methode "transform", damit das Poligon in einer Ebene bleibt.

Zu Hause installieren

Wer Eclipse zu Hause installieren möchte findet im jReality Wiki eine detailierte Anleitung zur Installation von jReality als Eclipse-Projekt.

Der Eclipse workspace ist sehr robust. Man kann ihn normalerweise auf einen USB Stick kopieren und ihn dann an verschiedenen Rechner sogar mit verschiedenen Eclipse Versionen verwenden. Natürlich muss man, wenn man die Plattform wechselt immer die Native Library wie oben anpassen. Im jni Ordner von jReality findet sich neben linux32 und linux64 auch noch macosx, win32 und win64.


Andre Heydt . 21.04.2011.